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Ein bisschen Quatschen auf der Quidditchtribüne



Es wurden bereits 115 Pergamente hinterlassen

Tristan Cooper ist der Sohn der Reinblüterin Jennie Cooper, geborene Winstanley, und des Halbvampirs Sky Christensen. Bis vor seiner Schulzeit kannte er seinen leiblichen Vater gar nicht, da seine Mutter ihn nie erwähnte und wenn, dann war sie zu traurig, um mehr zu erzählen. Der aufgeweckte Junge, der seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten und charakterlich betrachtet genauso ist, wie es sein Vater in seiner Schulzeit war, beschloss, ihn in Hogwarts ausfindig zu machen. Nur wenige Monate später wusste er, dass sein Vater niemand anderes als Sky Christensen ist. Es folgten die ersten Annäherungen zwischen Vater und Sohn, denn Sky wusste nichts von Tristan. Mittlerweile versteht sich Tristan aber hervorragend mit seinem Vater und ist ein willkommenes Mitglied in der Familie seines Vaters. Sogar seine Mutter Jennie hat sich mit seinem Vater versöhnt, sodass die ganze Familie glücklich zusammensitzen kann.

Anders als sein Vater wurde Tristan ein Ravenclaw, da manche Charakterzüge bereits mehr hervorstachen, die sich bei seinem Vater erst noch entwickelten. Tristan liebt es zu lernen und hat keinerlei Schwierigkeiten, sich neuen Stoff selbst anzueignen. Man findet ihn oft in der Bibliothek oder durchs Schloss wandern, weil er wieder einmal sein Wissen erweitern will. Da Tristan durch seine besonderen Unterrichtsleistungen extrem bei den Lehrern hervorsticht, finden ihn seine Mitschüler etwas merkwürdig. Er ist ihnen zu streberhaft, zu nett und allgemein zu langweilig.

Die Pubertät lässt auch keinen Halt vor Tristan, so hegt er ein besonderes Interesse für Grace Knighton und hat zum ersten Mal das Problem, nicht rational denken zu können.





[15.02.26]

Seit der vergangenen Quidditchweltmeisterschaft war ich ein richtiger Quidditchanhänger geworden. Schuld daran waren eindeutig meine Großeltern, die die ganze Familie nach Ägypten eingeladen hatten, um die dortige Weltmeisterschaft anzuschauen. Ich selber spielte kein Quidditch, stattdessen schaute ich lieber den Hausmannschaften zu. Leider war das Quidditchteam der Ravenclaws eine reine Enttäuschung. Letztes Schuljahr gewannen sie noch die Hausmeisterschaft und dieses Jahr war verloren sie die bisherigen Spiele und durften mit Slytherin auf einen letzten Sieg hoffen, um sich nicht gänzlich zu blamieren. Die Chancen standen jedoch schlecht, denn unser neuer Hüter hatte heute noch keinen einzigen Quaffel halten können.
Während ich mich tierisch darüber aufregte, wie dämlich dieser Sechstklässler war, hatte ich gar nicht bemerkt, dass sich Ruby zu mir gesetzt hatte.
“Oh, Ruby, was machst du denn hier? Willst du dir etwa auch anschauen, wie unsere Ravenclaws versuchen zu trainieren?“
22.09.2019, 15:40
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